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Metallaufrad rot

Metallaufrad rot

Artikelnummer: 82711
HAN: 82711

     Hochwertige Materialien und durchdachtes Design

   Ein Laufrad, das die Entwicklung Ihres Kindes fördert:

    Ein treuer Begleiter für kleine Abenteurer

      Sitz und Lenker sind höhenverstellbar Sitzhöhe ca. 35-45 cm

    Größe ca. 59x73x53 cm

   Laufrad 10 Zoll mit Klingel und Bremse, Luftreifen

   Rad mit lackiertem Stahlrahmen ist luftbereift

  Für Kinder ab 3 Jahre geeignet.

  • Sofort verfügbar
  • Lieferzeit : 1 - 2 Werktage
56,95 €
inkl. 19% USt. , zzgl. Versand
Hersteller:

     Hochwertige Materialien und durchdachtes Design

   Ein Laufrad, das die Entwicklung Ihres Kindes fördert:

    Ein treuer Begleiter für kleine Abenteurer

      Sitz und Lenker sind höhenverstellbar Sitzhöhe ca. 35-45 cm

    Größe ca. 59x73x53 cm

   Laufrad 10 Zoll mit Klingel und Bremse, Luftreifen

   Rad mit lackiertem Stahlrahmen ist luftbereift

  Für Kinder ab 3 Jahre geeignet.

Metallaufrad Rot

Balance, Fahrgefühl und sichere Bewegung für Kinder ab 3 Jahren

Metallaufrad Rot von BINO verbindet ein klassisches Fahrgefühl mit einer stabilen Konstruktion, kindgerechter Bedienung und vielen Möglichkeiten für aktive Bewegung. Das Laufrad begleitet Kinder dabei, Gleichgewicht, Lenkbewegungen und Bremsen Schritt für Schritt zu üben.

Der höhenverstellbare Sattel, die profilierten 10-Zoll-Luftreifen und die Hinterradbremse schaffen eine gute Grundlage für Fahrten im Garten, auf befestigten Wegen und bei gemeinsamen Ausflügen. Durch die auffällige rote Gestaltung ist das Fahrzeug leicht wiederzuerkennen und motiviert zu neuen Bewegungsabenteuern.

Metallaufrad Rot von BINO mit Luftreifen und verstellbarem Sattel
Hauptansicht des roten Metalllaufrads von BINO mit Luftreifen, Bremse und ergonomischen Griffen.

Stabiler Rahmen und kontrolliertes Fahrgefühl

Der pulverbeschichtete Stahlrahmen gibt dem Fahrzeug eine solide Basis und hält den typischen Belastungen beim täglichen Fahren gut stand. Kinder können das Laufrad führen, schieben, wenden und aufsteigen, ohne dass sich das Fahrzeug instabil anfühlt. Das unterstützt gerade in der Anfangsphase ein ruhigeres und kontrollierteres Herantasten.

Die Luftreifen gleichen kleinere Unebenheiten besser aus als harte Rollen und sorgen auf Asphalt, Pflaster oder festen Gartenwegen für ein angenehmes Fahrgefühl. Gleichzeitig lernen Kinder, unterschiedliche Untergründe wahrzunehmen und ihre Geschwindigkeit passend anzupassen.

Als Alternative für jüngere Fahrerinnen und Fahrer bietet sich der Rutscher Esel an. Wer ein außergewöhnliches Design sucht, kann außerdem den Laufdrachen aus Ulmenholz entdecken.

Mitwachsender Sitz und kindgerechte Bremse

Der Sattel lässt sich ungefähr von 35 bis 45 Zentimetern in der Höhe verstellen. Dadurch kann das Metallaufrad Rot an die Beinlänge des Kindes angepasst werden. Entscheidend ist, dass beide Füße sicher den Boden erreichen und das Kind das Fahrzeug aus eigener Kraft abbremsen und stabilisieren kann.

Die Hinterradbremse ergänzt das Abbremsen mit den Füßen und führt Kinder behutsam an eine Handbremse heran. So entsteht ein wichtiger Übergang zum späteren Fahrradfahren. Die rutschfesten Griffe liegen gut in kleinen Händen und bieten bei Kurven, beim Anfahren und beim langsamen Rangieren einen verlässlichen Halt.

Für Kinder, die ein wandelbares Fahrzeug bevorzugen, ist das Laufrad und Dreirad Maxi in Rosa eine passende Ergänzung. Ruhige Motorikphasen lassen sich mit dem Ziehtier mit Motorikschleife Kuller-Schnecke verbinden.

Detailansicht des roten BINO Laufrads mit Bremse und Luftreifen
Detailansicht von Rahmen, Sattel, Hinterradbremse und profilierten Reifen des Metalllaufrads.
Metallaufrad Rot online kaufen für Kinder ab 3 Jahren
Seitenansicht des roten Laufrads als Bewegungsfahrzeug für Balance, Koordination und Fahrpraxis.

Bewegung, Balance und Vorbereitung auf das Fahrrad

Beim Laufradfahren verlagern Kinder ihr Gewicht, lenken in verschiedene Richtungen und gleichen kleine Schwankungen selbstständig aus. Diese Bewegungsabläufe schulen Körperspannung, Koordination und Gleichgewicht. Das Metallaufrad Rot unterstützt diesen Lernweg ohne Pedale, sodass die Aufmerksamkeit zunächst vollständig auf Balance und Fahrtrichtung liegen kann.

Mit wachsender Sicherheit werden Strecken länger, Kurven flüssiger und Bremsvorgänge bewusster. Kinder erleben dabei, dass sie ihre Geschwindigkeit selbst steuern können. Diese Erfahrung stärkt das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten und erleichtert häufig den späteren Wechsel auf ein Fahrrad.

Weitere Fahrvarianten bieten das Laufrad und Dreirad Maxi in Karamellbraun sowie das Rutscherfahrzeug Blau.

Warum ein Laufrad die motorische Entwicklung unterstützt

Ein Laufrad fordert Kinder ganzheitlich. Beim Aufsteigen müssen sie das Fahrzeug stabil halten, beim Losfahren beide Beine koordiniert einsetzen und beim Rollen die Körpermitte ausbalancieren. Gleichzeitig beobachten sie ihre Umgebung, planen Fahrwege und reagieren auf Veränderungen. So verbindet das rote Laufrad Bewegung und Wahrnehmung in einem natürlichen Spielablauf.

Besonders wertvoll ist, dass sich der Schwierigkeitsgrad von selbst steigert. Zunächst stehen kurze Schiebestrecken im Vordergrund. Später heben Kinder die Füße kurz an, rollen länger und fahren gezielte Kurven. Dadurch passt sich das Fahrzeug dem individuellen Lerntempo an, ohne dass feste Übungen notwendig sind.

Mehr Sicherheit durch passende Einstellung

Vor der ersten Fahrt sollte die Sitzhöhe sorgfältig eingestellt werden. Beide Füße müssen flach und sicher auf dem Boden stehen können. Die Knie dürfen leicht gebeugt sein, damit das Kind Schwung holen und jederzeit abbremsen kann. Lenker, Sattel und Bremse sollten regelmäßig überprüft werden.

Ein gut sitzender Kinderhelm gehört bei jeder Fahrt dazu. Für den Einstieg eignen sich ruhige, übersichtliche Flächen ohne Gefälle und ohne Verkehr. Erst wenn Lenken, Anfahren und Stoppen sicher funktionieren, können längere oder abwechslungsreichere Wege gewählt werden.

Spielideen für abwechslungsreiche Fahrübungen

Mit einfachen Markierungen entstehen kleine Fahrstrecken, die Konzentration und Lenkbewegung fördern. Kreidelinien, Hütchen oder gut sichtbare Bodenpunkte können als Kurven, Haltestellen oder Wendepunkte dienen. Wichtig ist, die Strecke übersichtlich zu halten und genügend Abstand zwischen den Aufgaben zu lassen.

Beliebt sind Start-und-Stopp-Spiele, langsame Slalomfahrten und kleine Lieferdienste mit einem leichten Rucksack. Auch Rollenspiele als Postbote, Rennfahrerin oder Ausflugsgruppe schaffen neue Sprechanlässe und motivieren Kinder, Bewegungsabläufe wiederholt zu üben.

Selbstständigkeit und Rücksichtnahme im Alltag

Beim gemeinsamen Fahren lernen Kinder, Abstand zu halten, auf Signale zu achten und anderen Platz zu lassen. Erwachsene können klare Regeln vereinbaren, etwa an Markierungen zu stoppen oder nur auf einer vorgegebenen Strecke zu fahren. Diese Regeln geben Orientierung und helfen, sichere Gewohnheiten aufzubauen.

Das Fahrzeug kann außerdem in kleine Alltagsrituale eingebunden werden. Vor der Fahrt werden Helm, Reifen und Bremse kontrolliert, anschließend wird das Fahrzeug an einem festen Platz abgestellt. So entstehen Verantwortung, Ordnung und ein bewusster Umgang mit dem eigenen Fahrzeug.

Fahrpraxis in kleinen, gut verständlichen Schritten

Kinder lernen auf einem Laufrad nicht durch lange Erklärungen, sondern durch wiederholte, überschaubare Erfahrungen. Schon das Aufsteigen, Festhalten und erste Abstoßen liefert wichtige Rückmeldungen über die eigene Körperhaltung. Erwachsene können diesen Lernprozess unterstützen, indem sie ausreichend Zeit geben und nicht zu früh eingreifen. Ein ruhiger Startbereich, wenige Hindernisse und klare Grenzen helfen dabei, dass sich das Kind auf seine Bewegungen konzentriert.

Zu Beginn reichen wenige Meter. Das Kind setzt beide Füße abwechselnd auf, hält den Lenker gerade und entdeckt, wie sich das Fahrzeug beim Rollen verhält. Sobald mehr Sicherheit entsteht, können kleine Aufgaben folgen: an einer Linie stoppen, einen weiten Bogen fahren oder zwischen zwei gut sichtbaren Punkten hin- und herrollen. Diese kurzen Übungen wirken spielerisch und lassen sich ohne Leistungsdruck wiederholen.

Wichtig ist, Fortschritte nicht nur an Geschwindigkeit zu messen. Auch ein kontrollierter Start, ein rechtzeitiges Bremsen oder das sichere Abstellen sind wertvolle Entwicklungsschritte. Lob sollte deshalb konkret sein: „Du hast vor der Linie gebremst“ oder „Du hast die Kurve langsam genommen“. So versteht das Kind, welche Handlung gelungen ist.

Untergründe erkennen und Geschwindigkeit anpassen

Verschiedene feste Untergründe fühlen sich beim Fahren unterschiedlich an. Glatter Asphalt lässt das Fahrzeug leichter rollen, Pflaster kann mehr Aufmerksamkeit verlangen und kurze feste Wiesenabschnitte bremsen stärker. Kinder lernen dadurch, ihr Tempo anzupassen und Veränderungen früh wahrzunehmen. Für erste Fahrten sollte der Untergrund möglichst eben, trocken und frei von losen Steinen sein.

Die profilierten Luftreifen bieten auf geeigneten Wegen ein angenehmes Abrollen. Trotzdem ersetzt die Ausstattung nicht die Aufsicht und eine sorgfältige Auswahl der Strecke. Nasse Flächen, Gefälle und unübersichtliche Kurven erhöhen die Anforderungen deutlich. Erwachsene sollten deshalb zunächst gemeinsam prüfen, ob ein Weg zur aktuellen Fahrerfahrung des Kindes passt.

Ein hilfreiches Ritual ist die Streckenbesichtigung zu Fuß. Gemeinsam können Start, Ziel, mögliche Unebenheiten und Stopppunkte angesehen werden. Danach weiß das Kind, was es erwartet, und kann seine Aufmerksamkeit besser auf das Lenken und Bremsen richten.

Ausdauer und Körpergefühl spielerisch entwickeln

Laufradfahren aktiviert Beine, Rumpf und Arme gleichzeitig. Durch das wiederholte Abstoßen kräftigen Kinder ihre Beinmuskulatur, während der Oberkörper das Gleichgewicht stabilisiert. Die Hände halten und lenken, die Augen verfolgen den Weg, und der Körper reagiert fortlaufend auf kleine Veränderungen. Diese Verbindung unterstützt ein differenziertes Körpergefühl.

Die Dauer einer Fahrt sollte zum Alter, zur Tagesform und zur Erfahrung passen. Kurze Pausen sind sinnvoll, bevor Müdigkeit zu ungenauen Bewegungen führt. Ein Picknickpunkt, eine Bank oder eine kleine Beobachtungsaufgabe können längere Ausflüge angenehm unterbrechen. So bleibt Bewegung positiv besetzt und das Kind kann selbst wahrnehmen, wann es Erholung braucht.

Auch langsames Fahren ist eine anspruchsvolle Übung. Wer das Tempo reduziert, muss die Balance besonders bewusst halten und fein lenken. Kleine „Schneckenrennen“, bei denen nicht der Schnellste, sondern der langsamste sichere Fahrer gewinnt, schaffen Abwechslung und fördern Kontrolle.

Alltagserfahrungen und gemeinsame Ausflüge

Das rote Kinderlaufrad lässt sich gut in Spaziergänge und kurze Wege integrieren, sofern die Umgebung dafür geeignet ist. Kinder erleben dadurch ihr Fahrzeug nicht nur als Spielzeug, sondern als Begleiter für reale Wege. Sie lernen, an Kreuzungen zu warten, auf Erwachsene zu hören und das Fahrzeug an engen Stellen zu schieben.

Gemeinsame Ausflüge bieten zahlreiche Gesprächsanlässe. Farben, Schilder, Fahrzeuge, Tiere und Wetter können unterwegs benannt werden. Gleichzeitig übt das Kind, seine Aufmerksamkeit zwischen Fahrweg und Umgebung aufzuteilen. Diese Fähigkeit sollte langsam aufgebaut werden; in schwierigen Situationen steht das sichere Anhalten immer an erster Stelle.

Nach der Rückkehr kann das Laufrad gemeinsam abgestellt und kurz kontrolliert werden. Ein fester Platz erleichtert Ordnung und verhindert, dass das Fahrzeug im Weg liegt. Kleine Aufgaben wie Helm weglegen oder groben Schmutz abwischen stärken die Selbstständigkeit und machen Pflege zu einem verständlichen Teil des Fahralltags.

Geschenkidee für bewegungsfreudige Kinder

Ein Laufrad ist eine passende Geschenkidee, wenn ein Kind gern draußen aktiv ist und Interesse an Fahrzeugen zeigt. Durch die verstellbare Sitzhöhe kann das Modell über einen längeren Entwicklungsabschnitt genutzt werden. Die rote Farbe wirkt klar und lebendig, während die technische Ausstattung viele Lernschritte vom ersten Rollen bis zum gezielten Bremsen unterstützt.

Vor dem Verschenken sollte geprüft werden, ob Größe und Entwicklungsstand des Kindes passen. Ein Kinderhelm kann das Geschenk sinnvoll ergänzen. Besonders schön ist es, die erste Fahrt gemeinsam vorzubereiten, den Sattel einzustellen und eine ruhige Übungsfläche auszuwählen. So wird aus dem Auspacken direkt ein positives Bewegungserlebnis.

Hersteller-Porträt: Mertens und BINO

Die Markenwelt von Mertens und BINO steht für kindgerechte Spielideen, klassische Fahrzeuge und vielseitige Lernprodukte.

Im Mittelpunkt stehen Produkte, die Bewegung, Fantasie und eigenständiges Handeln miteinander verbinden.

Viele Artikel orientieren sich an vertrauten Alltagssituationen und klaren Spielprinzipien.

Dadurch können Kinder Funktionen schnell erfassen und in ihrem eigenen Tempo ausprobieren.

Fahrzeuge wie Laufräder und Rutscher sprechen den natürlichen Bewegungsdrang besonders direkt an.

Sie verbinden aktives Spiel mit wichtigen Erfahrungen zu Balance, Geschwindigkeit und Raum.

BINO setzt bei vielen Produkten auf gut erkennbare Formen und freundliche Farbgestaltung.

Die Bedienung bleibt übersichtlich, damit Kinder selbstständig üben können.

Mertens ist vielen Familien durch klassische Spielwaren und traditionsreiche Gestaltung bekannt.

Die Verbindung beider Markenwelten zeigt sich in einer breiten Auswahl an Bewegungs- und Lernspielzeug.

Dabei werden robuste Materialien und kindgerechte Funktionen miteinander kombiniert.

Das rote Metalllaufrad passt gut zu diesem Ansatz, weil es Fahrspaß und Lernfortschritt verbindet.

Der verstellbare Sattel ermöglicht eine Anpassung an unterschiedliche Körpergrößen.

Die Bremse führt Kinder schrittweise an kontrolliertes Anhalten heran.

Die Luftreifen unterstützen ein ruhigeres Fahrgefühl auf verschiedenen festen Untergründen.

Solche Produkte eignen sich für Familien, Betreuungseinrichtungen und bewegungsorientierte Spielbereiche.

Sie laden zu Wiederholung ein.

Für zusätzliche Balanceübungen lässt sich das Balance Board Labirinto passend ergänzen.

Insgesamt stehen Mertens und BINO für Spielzeug, das Aktivität, Alltagstauglichkeit und kindliches Lernen zusammenführt.

Logopädie-Impulse: Fahren, bremsen und Wege beschreiben

Das Metallaufrad Rot bietet viele natürliche Sprechanlässe, weil Bewegungen sichtbar und direkt erlebbar sind. Erwachsene können Handlungen sprachlich begleiten und kurze, klare Begriffe wiederholen.

Wortschatz: fahren, rollen, lenken, bremsen, stoppen, schnell, langsam, links, rechts, geradeaus, Kurve, Start, Ziel, Helm, Reifen und Sattel.

Satzmuster: „Ich fahre langsam.“, „Ich bremse am Schild.“, „Jetzt lenke ich nach links.“ und „Das Ziel ist erreicht.“

Fragen: „Wohin fährst du?“, „Wann musst du bremsen?“, „Welche Richtung kommt jetzt?“ und „Wie fühlt sich der Weg an?“

Reihenfolgen: Helm aufsetzen, Laufrad prüfen, aufsteigen, losfahren, bremsen und Fahrzeug abstellen.

Gegensätze: schnell und langsam, nah und weit, hoch und tief, gerade und kurvig.

Für Erzählanlässe kann nach der Fahrt gemeinsam beschrieben werden, welche Strecke besonders leicht oder schwierig war.

Differenzierung – Fahrideen je nach Entwicklungsstand

  • Einstieg: Laufrad zunächst schieben und Lenkerbewegungen im Stand kennenlernen.
  • Erste Fahrten: kurze, gerade Strecken auf ebenem Untergrund wählen.
  • Mehr Sicherheit: bewusstes Starten und Stoppen an gut sichtbaren Markierungen üben.
  • Fortgeschritten: weite Kurven, einfache Slalomstrecken und Richtungswechsel einbauen.
  • Sprachförderung: Fahrtrichtung, Tempo und Beobachtungen während der Fahrt benennen.
  • Gruppenspiel: feste Reihenfolge, Abstand und gemeinsame Stopps vereinbaren.

Praxis-Tipps für Kitas

1) Klare Fahrzone festlegen: Eine deutlich erkennbare Strecke hilft Kindern, Regeln einzuhalten und anderen ausreichend Platz zu lassen.

2) Helmritual einführen: Vor jeder Fahrt wird der Helm gemeinsam geprüft und geschlossen.

3) Start und Ziel markieren: Sichtbare Punkte schaffen Orientierung und erleichtern strukturierte Fahrübungen.

4) Kleine Gruppen bilden: Wenige Kinder gleichzeitig auf die Strecke lassen, damit ausreichend Raum und Ruhe bleiben.

5) Bremse bewusst üben: An einer festen Markierung langsam werden und kontrolliert anhalten.

6) Sprachimpulse geben: Links, rechts, langsam, Stopp und weiter während des Fahrens wiederholen.

7) Fahrzeugkontrolle einbauen: Vor Beginn Reifen, Sattel, Lenker und Bremse gemeinsam ansehen.

8) Erfolge sichtbar machen: Neue Fähigkeiten benennen, etwa eine sichere Kurve oder ein kontrolliertes Bremsmanöver.

Sicherheit & Pflege

Vor jeder Nutzung sollten Reifen, Ventile, Lenker, Sattel, Schraubverbindungen und Bremse kontrolliert werden. Lockere Teile müssen vor der Fahrt nachgezogen werden.

Der Sattel ist so einzustellen, dass beide Füße sicher auf dem Boden stehen. Ein passender Kinderhelm sollte bei jeder Fahrt getragen werden.

Das Laufrad nur auf geeigneten, übersichtlichen Flächen und unter Aufsicht verwenden. Straßenverkehr, steile Abfahrten, Treppen, Wasserstellen und unübersichtliche Bereiche sind zu vermeiden.

Verschmutzungen können mit einem leicht feuchten Tuch entfernt werden. Anschließend alle Metallteile trocken nachwischen.

Reifendruck und Bremswirkung regelmäßig prüfen. Das Fahrzeug trocken lagern und vor dauerhafter Feuchtigkeit schützen.

Produktdetails & Kaufinfo & Kaufempfehlung

  1. SKU 82711 / EAN 4019359827110 / Preis: 56,95 €
  2. Artikelmaße: ca. 59 x 73 x 53 cm; verstellbare Sitzhöhe ca. 35–45 cm
  3. Material: pulverbeschichteter Stahlrahmen, 10-Zoll-Luftreifen, Gummigriffe und Kunststoffelemente
  4. Einsatzorte: Garten, Hof, befestigte Wege, Spielplatzbereiche und gemeinsame Ausflüge auf geeigneten Flächen
  5. Fördert: Gleichgewicht, Koordination, Körperspannung, Lenkbewegung, räumliche Orientierung, Reaktionsfähigkeit und Selbstvertrauen
  6. Kaufempfehlung: Geeignet für Kinder ab 3 Jahren, die ein stabiles Laufrad mit Luftreifen, verstellbarem Sattel und Hinterradbremse suchen

Häufige Fragen zum Metallaufrad Rot

Ab welchem Alter ist das Metallaufrad geeignet?

Das Laufrad ist für Kinder ab 3 Jahren vorgesehen. Entscheidend ist zusätzlich, dass das Kind sicher stehen, lenken und mit beiden Füßen den Boden erreichen kann.

Wie hoch lässt sich der Sattel einstellen?

Die Sitzhöhe ist ungefähr zwischen 35 und 45 Zentimetern verstellbar und kann dadurch an unterschiedliche Beinlängen angepasst werden.

Welche Reifengröße hat das Laufrad?

Das Fahrzeug besitzt 10-Zoll-Luftreifen mit Profil.

Hat das Laufrad eine Bremse?

Ja, es ist mit einer kindgerechten Hinterradbremse ausgestattet.

Warum sind Luftreifen beim Laufrad sinnvoll?

Luftreifen können kleinere Unebenheiten abfedern und sorgen auf verschiedenen festen Untergründen für ein angenehmeres Fahrgefühl.

Wie wird die richtige Sitzhöhe eingestellt?

Beide Füße sollen flach auf dem Boden stehen, während die Knie leicht gebeugt bleiben. So kann das Kind sicher Schwung holen und bremsen.

Fördert ein Laufrad das spätere Fahrradfahren?

Ja, Kinder üben Balance, Lenken und kontrolliertes Rollen. Diese Erfahrungen erleichtern häufig den späteren Umstieg auf ein Fahrrad.

Kann das Laufrad draußen verwendet werden?

Ja, es eignet sich für trockene, geeignete Flächen wie Hof, Gartenwege und befestigte Spielbereiche. Nach der Nutzung sollte es trocken gelagert werden.

Benötigt mein Kind einen Helm?

Ein gut sitzender Kinderhelm sollte bei jeder Fahrt getragen werden.

Wie pflege ich das Metalllaufrad?

Mit einem leicht feuchten Tuch reinigen, trocken nachwischen und regelmäßig Reifen, Schrauben, Sattel und Bremse kontrollieren.

Welche Fähigkeiten werden beim Fahren geübt?

Geübt werden Gleichgewicht, Koordination, Körperspannung, Reaktion, Lenkbewegung und räumliche Orientierung.

Ist das Laufrad als Geschenk geeignet?

Ja, es ist eine passende Geschenkidee für Kinder ab 3 Jahren, die Freude an Bewegung und Fahrzeugen haben.

Produkteigenschaft Wert
Einsatzbereich: IndoorOutdoor
Zielgruppe: Kinder
Alter: 3-5 Jahre
Lerninhalt: MotorikGleichgewicht / Balance
Artikelgewicht: 4,50 kg
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Hersteller gemäß GPSR
Mertens/Bino, Warzenrieder Str 6, 93458 Eschlkam, Bayern, Deutschland, info@bino.de